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6. März 2010

Man muss kein Sultan sein...

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Eingetragen von: Erneste Appell

Hamam, der orientalische Dampfbad-Kult, findet zunehmend seine Verbreitung im europäischen Raum. Die Grundidee, Reinigung und Entspannung zu finden, ist in unserer immer körperbewussteren und wellnessaffinen Gesellschaft absolut aktuell. Dies gepaart mit exotischem Flair und speziellen Ritualen (mehr Informationen hier) macht das Hamam besonders interessant. War man am Wochenende darin, gibt es etwas zu berichten, ganz im Gegensatz zur schon fast langweilig gewordenen finnischen Sauna.

Wer nun gar zu wenig Zeit hat oder den öffentlichen Charakter derartiger Einrichtungen nicht schätzt, kann sich dank des Saunaherstellers Effegibi nun sein privates Hamam einrichten. Je nach Grösse lässt sich der dafür vorgesehene Raum mit einem Isolationssystem abdichten, dann kommt der Dampfgenerator mit elektronischem Kontrollpanel, Dampfdüsen und speziellen Deckenlichtern für Lichttherapie (optional) und am Ende Waschbecken und Schale aus Teakholz oder Kunstharz (weiss, grün oder bernsteinfarben).

Da das Ganze eine Systemlösung ist, bleibt es übrigens Ihnen überlassen, ob Sie sich eine kleine Hamam-Box bauen und auf den modern-farbigen Kunstharz setzen (siehe oben) oder einen ganzen Raum zum Hamam machen und Mosaike und Holz verwenden (siehe unten).

Effegibi Hamam

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