Kengo Kuma, japanische Architekturlegende und Visionär, verwendete bei der Neugestaltung des Ginzan Onsen Fujiya Hotels (Onsen sind berühmte japanische Heisswasser-Quellen - siehe hier) in den Bädern weder Keramik noch Stahl oder Corian. Stattdessen kamen geschlitzte Bambus-Paneele und Hiba-Holz zum Einsatz. Das Ergebnis dieser Bäder ist einzigartig, typisch japanisch reduziert und doch durch die Materialität unglaublich warm. Kein Standardprodukt aber für den ambitionierten Heimgestalter sicherlich ein spannender Input.