Seit einigen Jahren geistert das Schlagwort 'eloxiertes Aluminium' durch die Architektur- und Designzeitschriften. Von Gegenständen des täglichen Gebrauchs bis hin zu meist perforierten Fassadenelementen scheint es für fast alles zu gebrauchen zu sein. Doch was ist das eigentlich? Eloxieren ist ein elektrochemischer Vorgang, der die Oberfläche mittels Gleichstrom und Schwefelsäureelektrolyt in einer bestimmten Dicke in Aluminiumoxid umwandelt. Das klingt kompliziert, ist jedoch in etwa mit den grünen Kirchtürmen zu vergleichen, die einst bronzebraun glänzend waren und durch Wind und Wetter oxidierend eine Schutzschicht ausbilden - Patina genannt. Aluminium zu eloxieren bedeutet also nichts anderes als den Prozess der Schutzschichtbildung in kontrollierter Umgebung und ungleich schneller geschehen zu lassen.
Dies und viele weitere Informationen über die vermeintliche Energieschleuder Aluminium finden sich auf der Homepage des Klinkenherstellers FSB, der eine ganze Kollektion von Türgriffen aus eloxiertem Aluminium anbietet. Die Besonderheit: Ein reiches, tendenziell dunkles Farbspektrum, das neben natur- und neusilber, silbergrau und schwarz auch messing, bronze, mittelbronze und dunkelbronze umfasst. Übrigens ist Aluminium als Leichmetall äusserst wärmeleitfähig und gleicht seine Temperatur also schneller als andere Metalle an die Umgebungsluft an, weshalb sich Aluminiumgriffe anders als etwa Griffe aus Stahl stets angenehm warm anfühlen.
Fazit: Sanfter seidenmatter Glanz, dunkle und metallische Farbtöne und eine zeitlose Form - das sind die neuen Alu-Griffe von FSB.
FSB Aluminium